Archive for the ‘Physik’ Category

MD5-Verschlüsselung

Saturday, October 7th, 2017

Hi zusammen,

sorry, wenn ich mir heute mal selbst auf die Schulter klopfe, aber ich habe damals in meiner Ausbildung um 2005 einen großen allgemeinen Irrtum bereinigt. Damals galt in der Webentwicklung die MD-5 Verschlüsselung als sicher. Die Leute dachten, dass wenn sie das Passwort rein nur MD5-verschlüsseln, dass das dann schon sicher wäre.

Mir als Mathematiker war natürlich klar, dass mehr oder weniger eine 1:1 Beziehung zwischen Passwort und MD5-Hash besteht, so dass man z.B. den Hash von gängigen Passwörtern einfach mit einer Datenbank von Passwörtern abgleichen muss, um das Passwort zu entschlüsseln. Das ist ein bisschen hoch jetzt, aber heutzutage gibt es Websites, wo man einfach einen MD5-Hash eingibt und dann das entschlüsselte Passwort erhält.

Nicht auszudenken, wenn dieser Zusammenhang erst den Hackern aufgefallen wäre. So muss jeder einen eigenen Verschlüsselungsalgorithmus entwickeln, um Brut Force Attacken zu verhindern. Nur so kann der Sorge nach Datenschutz richtig Rechnung getragen werden.

Beste Grüße,
Euer Till

theorie.cool

Saturday, August 15th, 2015

Unter der Domain theorie.cool baue ich im Moment ein kleines Mathetool zusammen. Dabei benutze ich mein Oberstufenwissen Mathe und baue daraus Algorithmen. So sehr man immer sagt, dass Mathe und Informatik zusammen hängen, so wenig können gängige Programmiersprachen Ableitungen, Rechnen mit komplexen Zahlen oder andere höhere Mathematik. Deswegen muss ich mir das selbst zusammenbasteln.

Was das Tool schon kann: Man gibt drei Wertepaare ein, 0 als X-Wert ist leider noch ausgeschlossen, da es ein Sonderfall in der Gaußschen Matrizenrechnung ist, und er gibt einem die sich ergebene Funktion aus und malt zudem den Funktionsgraph für positive x. Ziel ist es auch, hier Wirtschaftsinformatik zu integrieren und Funktionen aus Big Data zu ziehen.

Liebe Grüße,

Euer Till

Galaxienzentrum

Monday, April 27th, 2015

Hi zusammen,

zum Galaxienzentrum habe ich einiges zu erzählen, geht es doch mit auf meine Theorie zurück, dass wir im Zentrum der Milchstraße ein schwarzes Loch entdeckt haben und das in anderen Galaxienzentren auch klick vermuten und zum Teil schon nachgewiesen haben.

1999, eine der Hauptzeit meiner Theorie, stellte ich die begründete Annahme, dass in der Mitte des Universums ein schwarzes Loch fern unserer Vorstellungskraft ist, einem Professor vor. Er befragte mich daraufhin auf das Galaxienzentrum, er hatte meine Theorie schon gut verstanden. Auch da bejahte ich 1999 ein schwarzes Loch.

Je größer die Systeme sind, die gravitativ zusammengehalten werden, umso größer muss die Masse im Schwerpunkt oder auch, wenn es zusammen fällt, im Zentrum sein. Da schwarze Löcher einfach Sonnen sind, die keine sichtbare Strahlung abgeben und schwerer sind, ist dieser Schluß naheliegend.

2007 wurde dann im Sternbild Schütze das schwarze Loch entdeckt, welches im Zentrum der Milchstraße ist. Diese Entdeckung wird auch von der amerikanischen Wikipedia der Max-Planck-Gesellschaft zugeordnet. Ich habe natürlich als nur Enthusiast keinen Credit bekommen, obwohl der Professor eben Präsident dieser Gesellschaft ist.

Naja, so geht mein Kampf um Anerkennung weiter, ich hoffe, ihr bleibt mir wohlgesonnen.

Alles Liebe
Euer Till

Ableitungen und die imaginäre Zahl i

Monday, April 6th, 2015

Hi zusammen,

ich habe einen ganz leichten Weg herausgefunden, Ableitungen zu berechnen. Man setzt einfach f'(x) = f(x + i) / i = f(x + i) * -i. Wenn man vom dem sich ergebenden komplexen Term nur den Realteil nimmt, hat man die Ableitung.

Zum Beispiel:
f(x) = 3x + 2

f'(x) = (3(x + i) + 2) * -i =
(3x + 3i + 2) * -i =
3 – 3xi – 2i
Realteil 3

Zweites Beispiel:
f(x) = 2x^2
f'(x) = 2 (x + i)^2 * -i =
(2x^2 + 4xi -1) * -i =
4x – 2x^2 * i + i
Realteil 4x

Drittes Beispiel
f(x) = 3x^3
f'(x) = 3 (x^2 + 2xi – 1) * (x + i) * -i =
(3x^3 + 6ix^2 -3x + 3ix^2 -6x -3i) * -i =
9x^2 -3x^3 * i + 3ix -6xi + 3i^2
Realteil 9x^2 – 3

Hier bleibt leider ähnlich wie bei der Stammfunktion ein -3 als Rest im Realteil. Aber für lineare und quadratische Gleichungen klappt es schon ganz gut.

Liebe Grüße
Euer Till

Division durch Null

Wednesday, July 30th, 2014

Hi zusammen,
ich sollte dem endgültigen mathematischen Beweis jetzt sehr nah sein. Ich muss die Ergebnisse noch fassen und den Beweis versuchen durchzuführen. Auf jeden Fall habe ich mein Nullelement, dass eine Zahl bei der Addition in sich selbst überführt. Und das Einserelement das selbiges für die Multiplikation tut. Mit meinem Dreier-Tupel ist es einfach, (0, 0, 0) und (1, 1, 1). Dieses in alten Zahlen auszurechnen, birgt eine erhebliche Überraschung. Die Zahlen und damit das Universum sind periodisch.

(0, 0, 0) = 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0 = -1 + epsilon + 0(unendlich).

Daraus ergibt sich das unendlich mal null + 1 * 0 = 1 ergibt. Damit ergibt obiges die alte 0.

(1, 1, 1) ist dann der Hammmer. 1 * 0 + 1 * 1 + unendlich. Um das auf 1 abzubilden, muss unendlich + epsilon die alte 0 sein.

Der Beweis wird spannend. Wer jetzt nichts versteht, sollte mal in meinem Wiki lesen: Division durch null

Liebe Grüße
Euer Till

Warum ich glaube dass wir in einer besonderen Zeit leben

Thursday, February 13th, 2014

Hi zusammen meine Leser,

wie vielleicht der ein oder andere weiß, hat man mir eine Schizophrenie attestiert. Man hat mir nicht geglaubt, dass wir in einer besonderen Zeit leben. Mit Hilfe eines Freundes auf Twitter und einer Sternenapp, habe ich den Himmel im Mai 1999 reproduziert. Ich meine, das wäre der Stern von Bethlehem, das Kreuz als Zeichen Jesus’. Aber man mag darüber natürlich diskutieren können. Aber ich weiß natürlich, was ich sehe und höre. In Wirklichkeit habe ich das Sternbild auch klarer, gerader und heller gesehen. Man müsste mal die mathematischen Grundlagen der App kontrollieren, aber ich hoffe, es wird klar.

Ich glaube, auf die Erde kommen fantastische Zeiten zu.

Liebste Grüße,
Euer Till
SternvonBethlehemunbearbeitet
SternvonBethlehembearbeitet

Wochenende in Hamburg verbloggt

Thursday, November 28th, 2013

Hi,
ich war wieder mal auf einem Science Tweetup. Diesmal durfte ich Teilchenbeschleuniger von innen sehen in Hamburg. Megaschön für mich 🙂 Hier ist der Artikel auf Englisch: Science Tweetup Desy Hamburg.
Viel Spaß bei der Lektüre und liebe Grüße
Till

Zusammenhang Atomkraft und Krebs

Thursday, October 17th, 2013

Hi zusammen,

heute habe ich ein ernstes Thema. Ich war jahrelang Verfechter der Atomkraft, weil ich einfach die Erfindungen und Entdeckungen von Einstein, Curie und Hahn einfach zu geil fand. Aber andererseits wird man als jetzt Mitdreißiger immer mit Berichten von erhöhten Krebszahlen in der Nähe von Atomkraftwerken sein Leben lang bombardiert.

Also wo ist der Ausweg aus dem Dilemma? Man guckt sich selbst die vorhandenen Statistiken an in der Zeit des Internets. Die Kernkraftbefürworter behaupten, dass der Zusammenhang – wenn überhaupt – statistisch im Promillebereich liegt (dazu später mehr), die Atomkraftgegner überspitzen und malen den Teufel an die Wand.

So beginnen wir mit einer Anfangsstatistik:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/182514/umfrage/krebs-haeufigkeitsrate-in-europa/

Frappierend ist das Maxima und das Minima. Die Türkei hat die niedrigste Rate, Frankreich die höchste. Man kolportiert heutzutage auch gerne, dass Krebs durch Ernährung verursacht wird. Und dass deswegen Krebs in südländischen Staaten seltener vorkommt. Allerdings hat Frankreich mit Süd- und Südwestfrankreich auch Zugang zum Mittelmeerraum und auch eine südländisch geprägte Ernährung, so kann das eigentlich nicht stimmen oder der Zusammenhang ist kleiner, als ein Zusammenhang, den wir bisher nicht sicher kennen.

Und Grundlage sind jetzt zwei weitere Statistiken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie_nach_L%C3%A4ndern
#%C3%9bersicht

und
http://t.co/l3GzEwF00K der OECD

Die erste Statistik besagt, dass die Türkei kein Atomkraftwerk hat und erst gerade dabei ist, eins zu bauen. Die zweite Statistik besagt, wenn man sich die Raten von Lungenkrebs, einer der Hauptkrebsarten anguckt, dass diese in der Türkei und Frankreich absolut gleich sind.

So einfach so gut, wenn ich jetzt schon die einfache Statistik sehe: Doppelt so viele Krebsfälle pro 100.000 Menschen in Frankreich wie in der Türkei. Und dann auch noch die Lungenkrebsfälle herausrechnen würde, wodurch noch ein krasseres Verhältnis entstehen würde. Dann wäre ich bei einem klaren Zusammenhang zwischen den Atomkraftwerken im Land und der Krebsrate, wenn es der einzige Parameter ist.

Das habe ich so auf Twitter unterstellt. Da kam natürlich mein schlauer Cousin Dr. Henryk Gerlach, seines Zeichen Mathematiker, und sagte, ich könnte so nicht rechnen, weil ich das demographisch normalisieren müsste. Und da hat er natürlich Recht, ich habe eine gleiche Altersverteilung der Menschen in der Türkei und in Frankreich vorausgesetzt. Da Krebs eher im gehobenen bis hohen Alter vorkommt, ist das ein vollkommen richtiger Punkt.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/tu.html
und
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/fr.html
kommen hinzu. Bitte bei beiden den Society Reiter öffnen. Da sieht man, dass die Türkei 14,5% der Bevölkerung über 55 Jahre hat, Frankreich hingegen 30,5%. Klar, die Bevölkerung in Frankreich ist älter, also erkranken auch prozentual mehr an Krebs.

Hier kommt mein Gefühl für Zahlen. Die Rate für Krebs ist doppelt so hoch in der Türkei wie in Frankreich, der Bevölkerungsanteil der Über-55-jährigen nahezu die Hälfte. Daraus folgt, dass nahezu 100% Krebserkrankungen im Alter über 55 Jahren sein müssten, damit die Abweichung in der Krebsrate alleine durch Demographie erklärt werden könne.

Mein Cousin meinte, dass in der Türkei die Leute weniger zum Arzt gingen, also dass die Dunkelziffer hoch sei. Ich meine, die Türkei gewinnt langsam wieder Lust an Zahlen und Statistiken und ist bei Weitem nicht rückständig. Außerdem bezweifele ich, dass der Gang zum Arzt die Rate nur hoch treibt. Genauso gibt es Tipps zur Vorsorge und zur Verhütung von Krebs bei den Ärzten, von daher überzeugt mich das Argument überhaupt nicht.

Wie gesagt, wäre die höhere Krebsrate in Frankreich alleine durch Demographie zu erklären, müsste Krebs zu 100% im Alter über 55 entstehen. Die Wahrscheinlichkeit liegt aber bei 80% oder ein bisschen höher. Ich rechne jetzt weiter mit 80%.

Geht man davon aus, dass die Türkei und Frankreich gleich viel Bewohner haben, was nicht der Fall ist, weil die Türkei mehr hat, dann rechne ich mit 80 Millionen Menschen. Aus den deutschen Zahlen siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Statistik, vor allem aus der Gesamtzahl der Neuerkrankungen, kann man schließen, dass durchschnittlich jeder 2. an Krebs erkrankt. Die Zahl 469.000 Neuerkrankungen im Jahr, bedeutet ca. vier Millionen in acht Jahren, und das mal 10 genommen, sind das 40 Millionen, also die Hälfte meiner 80 Millionen Einwohner in Deutschland. Natürlich ist das ungenau, weil die Neuerkrankungen nicht 500.000 sind und auch das Durchschnittsalter nicht 80 ist. Aber wenn ich sage, dass die Hälfte der Leute dann in Frankreich an Krebs erkranken, dann kann ich damit rechnen.

So wir haben 40 Millionen Erkrankungen. Ich liebe absolute Zahlen, alles andere kann Augenwischerei sein. Und wir gehen davon aus, dass 80% über 55 sind.

Dann sind von den 40 Millionen Erkrankten 32 Millionen dabei, die die Krankheit erst über 55 bekommen haben. Also haben 8 Millionen sie schon darunter bekommen.

Wenn ich jetzt sage, diese 8 Millionen bleiben auch in der Türkei fix. Und über 55 ist dann die Zahl der Erkrankten die Hälfte wegen der Demographie. dann komme ich auf 24 Millionen Erkrankte in der Türkei und 40 Millionen Erkrankte in Frankreich, wenn Frankreich denn 80 Millionen Einwohner hätte. Das heißt, das Verhältnis liegt bei 60%. Es müsste aber laut Inzidenzrate bei 50% liegen.

Das heißt 10% der Bevölkerung erkranken an einem Auslöser von Krebs in Frankreich, der in der Türkei nicht vorhanden ist. Und sorry, ich habe schon erwähnt, dass ich den Nahrungsfaktor nicht gelten lasse. Natürlich werden auch die stolzen Türken behaupten, dass es an einer genetischen Unterschiedlichkeit liegt. Gut, das müsste wer untersuchen und Zahlen vorlegen.

So sehe ich nur Atomkraft in Frankreich sehr ausgeprägt und in der Türkei nicht vorhanden. Auf die Promillezahlen bei der Atomkraft kommt man nur, wenn man die 10% durch 80 teilt und dann die 0.125 % oder 1,25 Promille hat. Das ist aber der Anteil der Strahlenkrebsneuerkrankungen an der Gesamtbevölkerung. Auch auf die 3% von Wikipedia komme ich weiß Gott nicht.

Deutschland übrigens hat auch Atomkraft, hat aber nur ein Viertel der Reaktoren, die der Franzose hat und liegt damit im oberen Mittelfeld bei den Krebsinzidenten. Ich rechne das Ganze gerne auf Zuruf nochmal für Deutschland auf.

Was lernen wir daraus: Der Atomausstieg ist nicht nur nach Fukushima unausweichlich, auch wenn dieses Ereignis erst ein Umdenken in Deutschland bewirkt hat. Und außerdem lernen wir: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst durchgerechnet hast. Ich werde weitere bringen, unter anderem zu der komplett falschen Preissteigerungsrate in Deutschland.

Ja, als Prognose bleibt übrig: Wenn der Franzose und der Türke so weiter aufhören zu rauchen, wie es im Moment Mode ist, dann werden wahrscheinlich beide Inzidenten fallen. Ich sage aber, dass die der Türken, wenn sie wirklich Atomkraftwerke bauen, nicht so krass fallen wird. Und in Hinblick, wenn man den Lungenkrebs herausrechnet, werden die Krebszahlen in der Türkei eher steigen.

Ja, ich hoffe, das war euch jetzt nicht zu ernst, wie sagt der Kölsche: Et hätt noch immer jot jejange 🙂

Liebe Grüße
Euer Till

Tag in Jülich verbloggt

Monday, October 7th, 2013

Hi,

ich war vorletzte Woche Sonntag in Jülich. Ich war als einer von zehn Twitterern eingeladen am Tag der Neugierde. Wir waren quasi VIPs und durften Bereiche sehen, die dem Normalsterblichen verwehrt wurden. Meinen Bericht – allerdings auf englisch – findet ihr auf Science Cologne. Der Deeplink ist hier.

Ja es war ein schöner Tag, einer der schönsten der letzten Jahre für mich 🙂

Liebe Grüße

Till

Überlichtgeschwindigkeit

Sunday, November 11th, 2012

Ich würde gerne in meinem Blog auf diesen Aufsatz von zwei australischen Mathematikern hinweisen: Artikel zur Überlichtgeschwindigkeit Auch sie halten Überlichtgeschwindigkeit für möglich und bringen diese sogar unter einen Hut mit der speziellen Relativitätstheorie. Interessant ist auch das verlinkte Paper, es ist auf seine Art einfach, auch wenn ich jetzt nicht jede Gleichung nachgerechnet habe. Sie sagen allerdings voraus, dass Überlichtgeschwindigkeit ohne imaginäre Energien aus käme. Da muss ich leider widersprechen. Sie leiten das davon ab, dass, wenn die Geschwindigkeit v unendlich ist, die Masse 0 wird. Da beispielsweise ein Elektron eine geringe, aber doch > 0 Masse hat, legt der Aufsatz nah, dass für Überlichtgeschwindigkeiten v > c und v < unendlich die Massen > 0, aber reell sein müssen.

Auch die absolute Theorie glaubt, dass bei Masse 0 die Geschwindigkeit unendlich ist. Also da stimmen wir überein. Auch nimmt die absolute Theorie an, dass für Geschwindigkeiten größer c aber kleiner unendlich die Masse größer 0 ist. Da aber nach der absoluten Theorie der Bereich r * i hier liegt für r > 1, kommt man um imaginäre Massen und Energien nicht herum. Die imaginären Zahlen sind unter bestimmten Voraussetzungen > 0.

Aber insgesamt hat der Aufsatz mich gefreut, auch wenn sie leider noch Einsteins veraltetes Additionstheorem der Geschwindigkeiten benutzen und so zu falschen Schlüssen kommen Das sind gute Jungs und sie sind sehr weit in der Wahrheit.

Links dazu in der absoluten Theorie: